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Trainigstag im Rehazentrum Bertleinsbrücke und toller Besuch

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Ich hatte bereits vor einigen Wochen bei einem Trainerlehrgang im Rehazentrum Bertleinsbrücke teilgenommen.

Der Vortrag war für mich so interessant dass ich mir eine Trainingsstunde bei Daniela Frühauf mit Loana buchte.
Am Donnerstag, den 15. Juni war es dann soweit.

Etwas aufgeregt packte ich die Sachen von Loana. Das Reha Zentrum ist von unserem Stall nur 18 km weit weg.
Ich freute mich darauf, das Hänger fahren mit Loana wieder zu üben, denn sie stresst sich noch sichtlich beim Fahren.
Und ein lockerer Trainingtag hat auch einfach eine angenehmere und unverkrampfte Atmosphäre. Zudem war es an diesem Tag wirklich sehr warm!

Zur Zeit macht die kleine Maus immer einen Schritt in den Hänger und scheint dann noch eine Weile zu überlegen, ob sie da wirklich rein will.
Ich lasse ihr die Zeit, das Ganze immer zu verarbeiten und locke sie mit Futter, was bis jetzt auch immer funktioniert.
Nach ein- oder zwei Minuten, steigt sie dann einfach von alleine ein.

Im Reha-Zentrum angekommen war si…

Ohne Wagen kein Turnier

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Am Montag, den 29.06.17 war es soweit.

Mein treues Turnierauto, dass ich mir vor 3 Jahren gekauft hatte, damit ich endlich selbst auf Turniere oder sonstige Trainingstage fahren kann, hat seinen Dienst quittiert.

Eine Einspritzdüse war defekt gewesen.
Aber wie das so bei älteren Autos ist, es findet sich immer wieder noch etwas, dass auszutauschen wäre.

Denn als die Düse getauscht wurde, stellte man fest, dass die Ölpumpe auch nicht mehr so richtig funktioniert. Außerdem wurde mir prophezeit, dass wenn eine Düse kaputt geht, die anderen wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen werden.

Nach langem hin und herrechenen wurde klar, dass es wohl mehr als 2.500€ an Reparaturkosten werden würden.  Und das noch sehr optimistisch gerechnet.

Die Antwort des Werkstattleiters auf die Frage, was er machen würde, wenn es sein Auto wäre war schon wirklich nett: "Ich lebe ja vom Reparieren, aber ich würde in das Auto kein Geld mehr stecken"
*Bam* Das hatte gesessen. Das Todesurtei…

Dressurprüfung A* und warum wir froh sind, gesund und munter wieder daheim zu sein

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Eigentlich fing alles so gut an.
Barba war zwar ziemlich aufgeregt, als es ans Einzöpfeln ging, ließ sich aber dennoch sehr gut in den Hänger verladen.

Wir waren rechtzeitig da.
Die Prüfung begann um 15.00 Uhr und es waren 22 Starter gemeldet.
Da Barba bekanntlich etwas länger zum Abreiten braucht, hatte ich mir hierfür eine ganze Stunde eingeräumt.
Mit einer Verspätung von 10 min begann dann auch die Prüfung.

Barbapapa war wirklich gut drauf an diesem Tag. Er arbeitete verhältnismäßig fleißig mit. 20 min vor Prüfungsbeginn begann ich, ihn mehr auf die Hinterhand zu setzen und auch etwas mehr aufzurichten.

Nach dem Umzug in einen neuen Stall, dem Wegfall des Teilberittes, der Wechsel zu einer neuen Trainerin hatten wir den Winter über fleißig trainiert. Umso gespannter war ich auch, wie die Richter Barbapapa in diesem Jahr bewerten würden. Hatten wir tatsächlich kleine Fortschritte gemacht? 

Auf den Punkt genau war er dann auch fertig.
Ich ritt mit einer etwas älteren Frau, die ein ju…

Erste Dressurpferdeprüfung der Klasse A mit Loana

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Am 15.04.2017 war es soweit.
Ich startete mit Loana in unserer ersten Dressurpferdeprüfung der Klasse A.

Die Ausgangssituation war mehr als bescheiden, weil sie sich am Mittwoch auf der Koppel verletzte und das Bein leicht angeschwollen war. Am Donnerstag bewegte ich Sie dann vorsichtig. Am nächsten Tag, Freitag, hatten wir noch einmal eine letzte Trainingsstunde vor unserem Turnier.
Das war auch der Tag, an dem wir herausfanden, wie man bei ihr ein wenig Tritte verlängern herauskitzeln kann.

Auf dem Turnier angekommen, lief alles sehr entspannt. Sie war zwar ziemlich aufgeregt von der Fahrt, beruhigte sich aber schnell wieder.
Ohne abzulongieren, schwang ich mich auf den Sattel. Die 30 min vor Prüfungsbeginn nutze ich, um mit ihr einmal um das Viereck zu laufen. Sichtlich gespannt und ein wenig ängstlich schaute sich Loana alles an.
Sie war an dem Tag eigentlich gut drauf. Nur das angaloppieren wollte irgendwie nicht so recht klappen. Das übten wir dann noch ein paar Mal.

Was mir na…

Ausbildung der richtigen Halsmuskulatur

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Nach unserem Umzug und Nicole Hintenlang als neue Trainerin geht es wieder Aufwärts.
Die Saison 2016 war ja nicht so Erfolgreich. Aber darum geht es auch nicht vorrangig.
Das Ziel ist es, besser zusammenzuwachsen und sein Pferd korrekt zu reiten. Wenn es dem Richter dann nicht gefällt oder unsere Leistung aufgrund besserer Pferde nicht reicht, dann ist es nun mal so. Ich kann nur weiter mit meinen vorhandenen Möglichkeiten arbeiten.  Vielleicht geht es dem einen oder anderen ja ähnlich 😉

Auch wenn wir mit Barbapapa immer fleißig trainiert hatten, fehlt ihm immer noch eines ganz besonders: Die Halsmuskulatur. Genauer gesagt die Obere. Denn einen Unterhals soll er ja nicht haben :)
Besonders Auffällig ist, dass gerade vom Widerrist bis zur Hälfte, der Hals sehr gerade ist. Erst weiter oben wölbt sich der Hals.

Die runde, gewölbte Oberlinie zeigt die kleine Loana mit ihren 5 Jahren jetzt schon


Da Barba sich auf der linken Seite überhaupt nicht biegen will, hat uns unsere Trainerin eing…

Grundlektionen der Bodenarbeit mit Loana und Anja Rudolf

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Klein Loana entwickelt sich wirklich gut.

Dennoch wird hatte ich das Gefühl, dass es Zeit war. für einige Grundlektionen in der Bodenarbeit. Sie ist mit ihren 5 Jahren nun auch definitiv kein Baby mehr sondern ein Teenager 😉

Und der wir langsam auch etwas aufmüpfig *lach*

Deshalb hatten wir am Freitag einen Termin mit Anja Rudolf.


In dieser Unterrichtseinheit haben wir erst einmal an der Basis gearbeitet. Nämlich dem korrekten Führen und stehenbleiben.
Gar nicht so einfach aber nach ein paar mal üben hatte die kleine Maus es auch verstanden.

Unser Problem:
Loana lässt mich keinen Raum. Den beansprucht sie für sich 😉
Es galt nun, sich diesen Raum "zurückzuerobern".
Auch hat sie immer wieder beim stehenbleiben ihren Kopf zu mir gedreht und mich ab und zu versucht zu schubsen.
Anja hat uns gezeigt, wie man zwar liebevoll aber bestimmt ihren Kopf immer wieder wegschieben kann um mir meinen Raum zu nehmen.


Die Führposition: In diesem Bild ideal gezeigt.
Das Führseil hängt durch…

5 Gründe, warum man im Stall nicht auf den Frühling warten sollte

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Dir geht die Kälte richtig auf den Keks?
Du sehnst dir endlich den Frühling herbei?
Hier sind 5 Gründe, warum du diesen Wunsch noch einmal genau überdenken solltest...


Frühling im Stall - lohnt es sich auf ihn zu warten?

1. Haarverlust

Frühling im Stall. Das ist der Augenblick, wo beim Putzen jeder um sich herum einen kleinen oder großen Teppich aus Fellhaaren vorfindet.
Oft genug, um daraus einen eigenen Pullover stricken zu können!
Während dein Pferd seine Haare verliert, gehen diese wie von Geisterhand auf dich über. Und deine Kleidung. Und in dein Auto. Und in der Hälfte deiner Sachen in deinem Haus oder deiner Wohnung.


2. Energieüberschuss

Wenn du gedacht hast, dass dein Pferd im Winter ganz schön "Knackig" war, was wirst du dann sagen, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen hervorkommen?
Bis ihr zu Eurer sommerlichen Hochform zurückkommt, können Euch ein paar sehr fröhliche Trainingseinheiten bevorstehen!



3. Ständig wechselndes Wetter

Egal was ihr macht. Entweder ihr seid zu …