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9 Tipps gegen Depri-Phasen im Reitalltag

Wir alle haben sie mal.
Die Depri-Momente im Stall.

Sie treffen einen manchmal, ohne dass man es wirklich will und das grundlos.
Aber in einigen Fällen gibt es diesen Grund sehr wohl.

Das Pferd ist krank, der Stall in dem man steht entspricht einfach nicht den Vorstellungen, es wird zu wenig Heu gefüttert, auf den Turnieren will es einfach nicht laufen. Man wünscht sich auch endlich mal ein eigenes Pferd oder will einfach weiter kommen, das Equipment passt nicht, die Eltern oder das Umfeld nerven pausenlos, Geldsorgen oder Zeitmangel.
Dies sind nur einige Gründe für Depri-Phasen.

All das kann beim geliebten Hobby Pferd zum Stimmungskiller werden.

In einigen Fällen gibt es noch nicht einmal einen triftigen Grund dafür, meistens aber schon.

Aus dem Depri-Kreislauf zu entkommen, ist gar nicht so leicht. Gerade wenn die Sorgen um das Pferd einen erdrücken und die negativen Gedanken auch noch anfangen sich körperlich auf uns auszuwirken (Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Heißhunger).

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